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Das Thema des Monats Dezember:
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Was bewirkt Honig auf der Haut?
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Honig als “Heilmittel”
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Es ist unbestritten, dass in der Antike sowohl Honig, als auch Milch zu den
Schönheitsmitteln zählte. Honig wurde unter anderem von den Ägyptern als Mittel zur Behandlung von Wunden und anderen Krankheiten verwendet.
In der heutigen Zeit ist Honig in einigen Hautpflegeprodukten anzutreffen. Honig
besteht aus ca. 70 % Invertzucker, einem Gemisch aus Fruktose und Glukose und etwa 21 % Wasser. Die verbleibenden 9 % setzen sich zusammen aus anderen Zuckersorten, Mineralstoffen, Enzymen, Säuren, organischen
Verbindungen und sortenspezifischen Aromastoffen.
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Wie wirkt “normaler” Honig auf die Haut?
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Honig ist für jeden Hauttyp verträglich. Seine besondere Wirkung wird jedoch bei
trockener, spröder Haut am deutlichsten wahrgenommen. Die betreffende Hautpartie wird mit etwas flüssigem Honig einmassiert. Die Wirkung zeigt sich darin, dass die Haut zart und weich wird. Die Ursache hierfür ist
der besonders hohe Zuckeranteil, der die Feuchtigkeit in der Haut bindet und die wertvollen Inhaltsstoffe, die der Haut zugefügt werden.
Der aufgetragene Honig reinigt und beruhigt die Haut, außerdem wirkt er
antibakteriell. Die enthaltenden Säuren greifen den Säureschutzmantel der Haut nicht, da diese Säuren natürlicherweise auch im Körper des Menschen vorkommen. Der Hautschutz wird eher gefördert.
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Woraus besteht eine Honig-Creme?
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Eine Honig-Creme enthält oft ein Peeling-Mittel und zugesätzte Öle. Die Konsistenz
ist fester, als ein flüssiger Honig. Daher zum Saunabad besser geeignet, da er nicht auf die Sitz-/Liegebänke läuft.
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Wie kann Honig beim Saunabad eingesetzt werden?
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1. Auftragen auf die angefeuchtete Haut. Direkt vor dem Aufguss wird eine kleine
Menge Honig (etwa 3 Teelöffel) auf die Haut einmassiert. Nach dem Aufguss noch etwas nachschwitzen und dann direkt unter die kalte Dusche gehen (nicht ins Tauchbecken) und nicht an der frischen Luft antrocknen
lassen. Möglichst keine “Honigspuren” hinterlassen, an die andere Saunagänger mögicherweise “festkleben”. Wer eine Honig-Creme vor dem Aufguss verwendet, wird feststellen, dass der Entschlackungsprozess verstärkt
wird. Das Peeling löst abgestorbene Schüppchen ab und die geöffneten Hautporen, aufgrund der Saunahitze, erleben eine besondere Tiefenreinigung. Die Haut fühlt sich hinterher eindeutig geschmeidiger an und selbst
die Muskulatur entspannt sich.
2. Auftragen nach dem Saunagang. Der Verbrauch von Honig ist beim Auftragen auf
trockener Haut deutlich höher, als bei feuchter Haut. Der eingeriebene Honig darf dann nur einige Minuten einwirken, bevor er mit lauwarmen Wasser abgespült wird.
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Welche Erfahrungen haben Sie mit der Anwendung von Honig in der
Sauna gemacht? Kennen Sie noch spezielle Varianten?
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Dann schreiben Sie mir doch einfach eine E-Mail.
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©
Peter Sonnhalter
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Tel. 04921/450 99 89 - Fax 04921/450 99 95 - E-Mail info@saunaberatung.de
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