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Das Spektrum der Hautkrankheiten ist groß, von Durchblutungsstörungen, über
Entzündungen, Geschwüre, allergische Reaktionen und Hautkrebs ist dieses Organ genauso “anfällig”, wie jedes andere Organ auch.
Durch regelmäßigen Saunabesuch wird der Gesundungsprozess gefördert bei bestimmten
Durchblutungsstörungen, bei Akne und der sogenannten Reibeisenhaut, eine Art Verhornung, die vorwiegend auf den Oberarmen festgestellt wird.
Bei der Akne kommt es zur Verflüssigung und Abschwemmung des überschüssig
gebildeten Talges und Abtransport der krankmachenden Bakterien von der Hautoberfläche.
Bei der Reibeisenhaut löst bzw. lockert sich die Verhornung, die nach dem Saunabad
relativ einfach abgebürstet werden kann. Somit ist die Haut zumindest für ein paar Tage wieder glatt.
Nicht zu unterschätzen ist der allgemein bekannte Stressabbau beim Saunabesuch. Je
nach “Menschentyp” wirken sich seelische/psychische Belastungen mehr oder weniger negativ auf die Haut aus. Wenn also weniger Stress oder andere psychische Belastungen vorliegen, wird die Haut seltener entsprechende
Symptome aufweisen.
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