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Zum Ende der Abkühlmaßnahme besteht in praktisch allen öffentlichen Sauna-Anlagen
die Möglichkeit, seine Füße in kleine Becken zu tauchen, die etwa 40 °C warmes Wasser enthalten. Das Wasserstand ist etwa knöchelhoch zu wählen. Durch die Abkühlphase haben sich die Gefäße zusammengezogen, die sich
durch das warme Fußbad sogleich wieder öffnen. Dadurch kann sich die leicht erhöhte Körper-Innentempertur schneller ausgleichen. Ist der Wasserstand zu hoch gewählt oder liegt die Temperatur deutlich über 40 °C,
kommt der Saunagänger ins Schwitzen. Das ist jedoch mit dem Fußbad nicht beabsichtigt.
Da die Fußbecken in der Regel nebeneinander stehen oder ein größeres Fußbecken
vorhanden ist, fördert das Beieinandersitzen außerdem die Geselligkeit.
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In öffentlichen Sauna-Anlagen wird dafür gesorgt, dass das Wasser in den größeren
Fußbecken gefiltert oder durch Zusätze mikrobiologisch sauber gehalten wird. Kann der Sauagänger sich sein eigenes Fußbecken mit Wasser auffüllen, ist dadurch der regelmäßige Wasserwechsel sichergestellt und eine
ansteigende Verkeimung ausgeschlossen.
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