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Was ist Infrarotstrahlung?
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Infrarotstrahlung ist eine Wärmestrahlung im Wellenlängenbereich von 780 Nanometer
(nm) bis 1000 nm. Unser größter Lieferant für Infrarotstrahlen ist die weitentfernte Sonne. Die Wärmestrahlen sind für den Menschen unschädlich, im Gegensatz zur bekannten UV-Strahlung.
In der Medizin sind die positiven Wirkungen schon seit sehr langer Zeit bekannt.
Millionen Menschen haben sich schon von einer Infrarotlampe bestrahlen lassen, um ihren gesundheitlichen Zustand zu verbessern.
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Technische Vorteile einer Infrarotkabine
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Sie benötigen nur einen normalen Stromanschluss (230 V) und die Aufheizzeit liegt
bei etwa 5 Minuten. Eine klassische Sauna benötigt etwa 30 bis 45 Minuten. Die Energiekosten für Infrarotkabinen sind deutlich geringer. Ein Saunaofen für eine 4 m² Sauna hat einen Leistungsverbrauch von 7 bis 8
kWh, eine Infrarotkabine nur etwa 0,8 kWh.
Da keine Aufgüsse getätigt werden, bildet sich auch keine erhöhte Luftfeuchtigkeit
und somit ist eine zusätzliche Entlüftung nicht notwendig.
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Gesundheitliche Vorteile einer Infrarotkabine
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Infrarotstrahlung erzeugt eine Wärme von 40 bis 65 °C, die jedoch aufgrund der
Tiefenwirkung zu einer erheblichen Schweißbildung führt. Untersuchungen haben ergeben, dass dieser Schweiß einen höheren Gehalt an Mineralstoffen, Schwermetallen und sogar Cholesterin aufweist, als bei einer
Heißluftsauna. Somit ist der Entschlackungsprozeß über die Haut höher. Es reicht übrigens ein Durchgang mit der Dauer von etwa 30 Minuten aus. Wer sich an diese Wärmewirkung gewöhnt hat, darf sich natürlich auch
länger als 30 Minuten der Wärmestrahlung aussetzen.
Der Tiefenwärmeeffekt wirkt sich besonders vorteilhaft auf die Muskulatur aus und
hilft bei Muskelverspannungen und Rückenschmerzen. Auch Rheuma und Arthritis können dadurch gelindert werden.
Freunde der Infrarotkabine bekennen, dass die Wärme als ausgesprochen wohlig
empfunden wird, weil sie mehr aus dem Inneren gespürt wird.
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Gibt es auch (gesundheitliche) Nachteile von Infrarotkabinen?
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Auf zwei Dinge sollte hingewiesen werden:
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1. Durch die Tiefenerwärmung der Infrarotstrahlung ist die Benutzung für schwangere
Frauen nicht geeignet. Während sich die Körpertemperatur in einer klassischen Sauna um etwa 1 °C erhöht, liegt der Wert bei einer intensiven Infrarotbestrahlung bei deutlich über 1 °C. Untersuchungen belegen, dass
bei schwangeren Frauen dann die Gefahr einer Missbildung des ungeborenen Kindes besteht.
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2. Freunde der finnischen Sauna genießen die Aufgüsse und den mehrfachen
Wechselreiz von heißer Luft und kaltem Wasser. Diese “Zeremonie” stärkt in besonderer Weise das Immunsystem und hat neben den gesundheitlichen Vorteilen einen höheren Spaßfaktor, als bei Infrarotkabinen.
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Besitzen Sie eine Infrarotkabine? Welche Erfahrungen haben Sie
mit diesem Wärmebad gemacht?
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Schreiben Sie mir doch einfach eine E-Mail.
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© Peter Sonnhalter
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Tel. 04921/450 99 89 - Fax 04921/450 99 95 - E-Mail info@saunaberatung.de
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