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Das Thema des Monats Juli:
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Der richtige Saunaofen
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Allgemeines
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Zwischenzeitlich gibt es Saunaöfen in allen Variationen. Eine umfassende Beratung
bei mehreren Anbietern ist daher dringend zu empfehlen. Auf dieser Saunaberatungsseite kann nur kleiner Überblick zu diesem Thema gegeben werden. Die Firmen, die sich unter “Sauna-Anbieter”
präsentieren, bieten weiterführende Informationen und entsprechende Saunaöfen an.
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Der Hinterbankofen (Unterbankofen)
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Der Hinterbankofen befindet sich direkt an einer Innenwand. Diese Öfen haben je
nach gewünschter Ofenleistung eine Größe von 1 cm x 0,8 m x 0,2 m (BxHxT). Die Warmluft dabei steigt seitlich an der Wand empor bis zur Saunadecke und verteilt sich dann über den Raum. Die Innenliegen sind dabei so
angebracht, dass die Warmluft direkt, neben der obersten Liege, vorbeiströmt. Da der “Warmluftkanal” mit Holz verkleidet ist, besteht keine Gefahr der Verbrennung. Der Aufguss wird in der Regel in einen
installierten Trichter (mit Schlauchauslauf über dem Saunaofen) eingefüllt. Ein Hinterbankofen fällt eben nicht ins Auge, bietet aber auch eine besondere Sicherheit, da ein direkter Ofenkontakt nicht möglich ist.
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Der klassische Elektro-Saunaofen
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Die klassischen Elektro-Saunaöfen haben eine durchschnittliche Größe von ca. 0,5 m
x 0,7 m x 0,4 m (BxHxT). Es gibt sie als Stand- und als Wandmodelle mit einer Füllmenge an Saunasteine von ca. 10 bis 15 kg. Der Aufguss wird direkt auf die Steine gegeben. Aus Sicherheitsgründen sollte der Ofen mit
einem Ofenschutz aus Holz umrahmt werden, da der Ofenmantel im oberen Bereich sehr heiß werden kann. Bei der Raumplanung ist dieser Platzbedarf dann mit zu berücksichtigen.
Viele Saunoöfen gibt es schon mit einer zusätzlichen Verdampferschale, die mit
Wasser (und eventuell mit einem Kräuteraufgusskonzentrat) gefüllt werden kann. Die eingeschaltete Verdampfereinheit kann somit das Klima in der Sauna auf ca. 60 % Luftfeuchtigkeit erhöhen.
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Der holzbefeuerte Saunaofen
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Für alle Saunafreunde, die sich für die natürlichste Art der Saunahitze begeistern
können, ist der holzbefeuerte Saunaofen die Ideallösung. Sofern elektrischer Strom nicht zur Verfügung steht, gibt es ohnehin keine Alternativen. Holzbefeuerte Saunaöfen sind wegen ihres Feuerungsraums etwas größer
(B 0,5 m x H 0,8 m x T 0,5 m). Es wird etwa die doppelte Steinmenge aufgelegt.
Wichtig ist natürlich, dass der Untergrund eben, belastbar und feuerfest ist. Ein
holzbefeuerter Saunaofen liefert sehr viel Wärmeenergie. Es ist unbedingt darauf zu achten, dass brennbares Material, wie z.B. die Liegebänke, mindestens 40 cm vom Ofen enfernt angebracht sind. Die Verbrennungsgase
sind über den Rauchabzug fachmännisch nach Außen zu führen. Da dieser Ofentyp auch sehr viel Sauerstoff verbraucht, ist eine entsprechend dimensionierte Luftzuführung in Ofennähe einzuplanen. Diese Form der
Beheizung setzt immer etwas “Arbeit” voraus, nicht nur beim Anheizen, sondern auch beim Reinigen des Aschenkastens.
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Der gasbeheizte Saunaofen
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Relativ unbekannt sind gasbeheizte Saunaöfen. Sie werden in die Kabinenwand
eingebaut und vom Fachmann an die Gasleitung des Hauses angeschlossen. Die Steinmenge beträgt etwa 20 kg und die Aufheizzeit liegt bei ca. 60 Minuten. Der Brennerraum des gasbeheizten Saunaofens befindet sich
außerhalb der Sauna. Daher zieht er seine Frischluft direkt aus dem Vorraum an. Da auch hier Verbrennungsgase entstehen, wie beim holzbefeuerten Saunaofen, ist Abluft geeignet nach Außen zu führen.
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Ofen-Design
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Die meisten Saunaöfen haben einen (doppelwandigen) Ofenmantel, der einfarbig
lackiert ist. Wer es optisch ansprechender mag, kann sich auch für einen Ofen mit Keramikverkleidung entscheiden.
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Wenn Sie noch ergänzende Hinweise zur richtigen Auswahl eines Saunaofens geben
möchten, dann schreiben Sie mir doch einfach eine kurze E-Mail.
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©
Peter Sonnhalter
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Tel. 04921/450 99 89 - Fax 04921/450 99 95 - E-Mail info@saunaberatung.de
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