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Saunatipps
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Damit Sie Ihr Saunabad noch intensiver erleben, möchte ich Ihnen ein paar Tipps
geben, die Ihnen vielleicht auch schon bekannt sind.
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- Drei Saunagänge mit Wärme-, Abkühl- und Ruhephase reichen aus. Mehr als drei Saunagänge würden den Körper nur ermüden und die gesundheitliche
Wirkung nicht erhöhen.
- In der Sauna sollten Sie sich möglichst flach hinlegen, damit sich Ihr Körper gleichmäßig in einer Temperaturzone erwärmt.
- Ca. 2 Minuten vor Ende des Saunagangs wieder hinsetzen, damit sich der Kreislauf stabilisieren kann, anderfalls können Schwindelgefühle
entstehen.
- Möglichst nach Verlassen der Sauna an die frische Luft gehen und Sauerstoff tanken. Auch die Lunge kann etwas Abkühlung vertragen.
- Beim Abkühlen mit dem Wasserschlauch oder der Brause möglichst bei den Beinen und Armen anfangen und das Wasser dann aufwärts zum Rumpf führen.
- Zwischen den Saunagängen empfiehlt es sich, ein etwa 40 °C warmes Fußband nehmen. Dadurch werden automatisch alle Blutgefäße in der Haut
erweitert und ein angenehmes Wärmeempfinden stellt sich ein. Ein Wasserstand bis zu den Fußknöcheln reicht hierbei völlig aus. Höhere Wasserstände oder höhere Fußbadtemperaturen führen eher zu einer ungewollten
Wärmeaufnahme.
- Auch wenn der Körper bis zu 1 Liter Schweiß absondert, sollte nicht zwischen den Saunagängen getrunken werden, da dadurch der
Entschlackungsprozeß gestört wird. Nach dem Saunabad ist eine Flüssigkeitszufuhr über Säfte oder Mineralwasser unbedingt erforderlich.
- Möglichst ganzjährig saunieren, also auch im Sommer. Das regt den Stoffwechsel an und beugt Frühjahrsmüdigkeit vor. Außerdem bleibt Ihr
Immunsystem gestärkt.
- Nicht nach dem Essen in die Sauna gehen, sondern mindestens 2 Stunden warten, da der Körper noch zu sehr mit der Mahlzeit beschäftigt ist.
- Ein Saunaaufguss unter Zugabe eines Sauna-Duftkonzentrates steigert das Saunaerlebnis. Bei der Wassermenge gilt folgende “Daumenregel”: Etwa 10 bis 15 ml Wasser pro Kubikmeter Saunaraum reichen aus. Für eine 4 m² - Sauna (also etwa 8 m³) wären schon 100 ml genug. Oft werden sowohl in privaten als auch in öffentlichen Saunen zu große Wassermengen aufgeschüttet.
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Die nachfolgenden Tipps habe ich von Herrn Ralf P. erhalten:
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- Um sich effektiv vor Erkältungskrankheiten zu schützen und den Kreislauf optimal einzustellen, sollten Sie regelmäßig, mindestens einmal pro
Woche, in die Sauna gehen.
- Bleiben Sie möglichst nicht länger als 15 Minuten in der Sauna. Um die Zeit im Blick zu behalten, ist in jeder Sauna eine Sanduhr oder
vereinzelt auch eine normale, analoge Uhr angebracht. In der Regel signalisiert der Körper dem Saunagänger, wann der Durchgang beendet werden sollte. Entweder Sie spüren ein leichtes Schwindelgefühl oder ein
“ich-muss-jetzt-raus” - Gefühl. Auf diese Körpersignale sollten Sie unbedingt achten und die Saunakabine rechtzeitig verlassen.
- Nach dem Abkühlvorgang dürfen Sie sich in Ihren Bademantel einkuscheln und mindestens 15 Minuten auf einer Ruheliegen relaxen. Wer zu kalten
Füßen neigt oder einfach nur sein Wärmeempfinden verbessern möchte, nimmt noch ein warmes Fußbad (siehe Punkt 6).
- Planen Sie für alle drei Saunagänge eine Gesamtzeit von ca. 2 Stunden, inklusiv Ruhepausen, ein, damit kein Stress entsteht.
- In öffentlichen Saunen werden engagierte (laute) Unterhaltungen in den meisten Fällen von den anderen Saunagästen als störend empfunden.
- Wenn die Luft in einer Sauna mal stickig wird, kann nach Absprache mit den anderen Gästen die Saunatür für fünf Minuten ganz geöffnet werden,
um den Sauerstoffgehalt wieder anzuheben.
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Haben Sie auch noch Saunatipps, die hier erwähnt werden sollten, dann schreiben Sie
mir doch eine kurze Nachricht.
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©
Peter Sonnhalter
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Tel. 04921/450 99 89 - Fax 04921/450 99 95 - E-Mail info@saunaberatung.de
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